Keine schnellen Impfungen bei Kindern

Zur Ankündigung des Thüringer Bildungsministers Helmut Holter, Kinder ab 12 Jahren in Thüringen schnell impfen zu wollen, äußert sich die Vereinsvorsitzende der Bürger für Thüringen, Dr. Ute Bergner wie folgt:

„Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind keine Versuchskaninchen. Helmut Holter muss sich fragen lassen, ob er die Folgen und Risiken dieser plötzlichen Kampagne wirklich durchdacht hat. Denn die derzeit laufenden Testungen an Thüringer Schulen und Kindergärten zeigen, dass Kinder weder besonders gefährdet noch Pandemietreiber sind. Die Teststrategie hat also ihre Wirkung entfaltet und sollte den nötigen Spielraum geben, diese Ankündigung nochmals zu überdenken.

Ich spreche mich klar dagegen aus, dass Kinder jetzt schnell geimpft werden sollen. Es ist bekannt, dass Impfstoffe Entzündungen im Körper hervorrufen sollen, damit das Immunsystem lernt, sie zu bekämpfen. Aber keiner stellt die Frage, ob die Impfstoffe je aufhören, weitere Entzündungen im Körper hervorzurufen. Gleichzeitig haben wir immer mehr Kinder, mit chronischen Entzündungserkrankungen und neurologischen Entwicklungsstörungen. Asthma, ADHS und Autismus nehmen weltweit zu. Und keiner stellt die Frage, ob es hier einen Zusammenhang gibt. Zudem hat die Europäische Arzneimittel-Agentur erste Testergebnisse zu Impffolgen bei Kindern veröffentlicht, die es einzubeziehen gilt. Deshalb erwarte ich, dass zunächst die Langzeitfolgen einer Corona-Impfung bei Kindern erforscht werden und die Eltern über mögliche Impffolgen aufgeklärt werden, bevor mit Corona-Impfungen bei Kindern begonnen wird.“